Es ist normal, dass wir ab und zu streiten.
Konflikte austragen zu lernen ist kein Schulfach. Wir müssen es im Alltag lernen, sozusagen im Leben. Das ist nicht einfach, denn Emotionen, Traditionen, Zukunfts- oder gar Existenzängste spielen in die Auseinandersetzung hinein. In schwierigen Situationen ist es deshalb wichtig, externe und damit für alle Betroffenen neutrale Unterstützung zu beanspruchen.
Wir arbeiten an Themen wie zum Beispiel:
- Mobbing
- Mädchen-Buben
- Umgang mit Konflikten
- Entwicklung einer Streitkultur
- Lösungsprozesse (Moderation)
- Suchtprävention
- Rassismus
Wir bieten in diesen Bereichen Weiterbildungen an. Wenn ein Konflikt schon akut ist. führen wir auch Interventionen durch. Dabei können auch Schulbehörden oder Eltern mit einbezogen werden. Zentral in unserer Arbeitsweise ist, dass wir über die Gespräche hinaus Handlungsangebote machen und so neues Verhalten erarbeiten: Mit Interaktionen, in Spielszenen und reflektierenden Strukturen bearbeiten wir eine Thematik spielerisch, konkret und lösungsorientiert.

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